Geduldsspiel gegen Hellas Frechen

Andres als noch in Wachtberg (Bild), die Germania konnte das Spiel drehen
Andres als noch in Wachtberg (Bild), die Germania konnte das Spiel drehen

Selbstbewusst und geduldig pränsentierten sich die Rot-Weißen am vergangenen Sonntag gegen Hellas Frechen.

Trotz 0:1 Halbzeitstand drehte die Germania das Spiel und siegte verdient mit 3:1 gegen, vor allem in Durchgang eins stark aufspielende Frechener. Für die Hausherren trafen Frere, Faragi und Prowaznik in einem intensiven und von Zweikämpfen geprägten Spiel.

"Ein B-Ligist, aber nur auf dem Papier " Berichtete Trainer Effertz bereits vor dem Spiel.

Tatsächlich wusste der Trainer der Germania auf was er sich einließ.

"Luciano Giordani ist ein erfahrener Trainer, er hat Hellas runderneuert und seine Mannschaften stehen für dynamische und körperbetonte Speilweise. Dazu hat Hellas viele Spieler mit Erfahrung in ihren Reihen die ebenfalls hoch gespielt haben. Das ist genau das was wir brauchen in dieser Phase der Vorbereitung. Gegner die uns vor allem bearbeiten und uns an unsere physischen Grenzen bringen."

Der Trainer sollte Recht behalten denn vor allem in Durchgang eins waren es die Gäste, die dank ihrer körperlichen Präsenz das Heft in die Hand nahmen und Geyen zunächst zum reagieren zwangen. Dennoch blieben die Blauen zunächst ohne nennenswerte Chance und die Hausherren wussten durch gezielte Konter immer wieder gefährlich zu werden, brachten aber zumeist den letzten Pass nicht an den Mann.

Erstmals in der Startelf der "neuen Germania" war auch Neuzugang Benjamin Niggemann der im defensiven Mittelfeld die Fäden ziehen sollte und vom Landesliga Team des FC Bergheim 2000 an den Geyener Bach kommt.

Nach einer harmlosen Hereingabe und einem Missverständniss zwischen Torwart Felix Klein und Abwehrmann Marc Kiran rollte der Ball dann aber doch unglücklich ins Tor und brachte die Gäste somit noch vor der Pause schmeichelhaft in Führung.

 

Nach der Pause kam Geyen besser in Fahrt, wirkte insgesammt sicherer und konnte nicht nur ein Chanceplus, sondern auch die Feldhoheit für sich verbuchen. Nach Zuspiel von Benny Niggemann war es dann Dennis Frere der für sein Team den verdienten Ausgleich erzielte. Sehenswert war ebenfalls auch der Führungstreffer durch Routinier Mussa Faragi, der erstmals auf der linken Abwehrseite zum Einsatz kam und den Torwart der Gäste gekonnt aus 16 Metern bezwingen konnte.

Abschliessend krönte Joker Michael Prowaznik mit dem gleichzeitig spielentscheidenen 3:1 eine solide Leistung des Geyener Bach-Ensembles.

 

Effertz: "Wir haben uns in der ersten Hälfte von Hellas Dynamik beeindrucken lassen, trotzdem haben wir dagegen gehalten, Die Jungs spielen immer besser zusammen, wir machen gute Fortschritte."

Torschütze Mussa Faragi zu seinem  Führungstreffer: "Ich wusste gar nicht was um mich herum passiert, alle haben sich mit mir gefreut als hätten wir ein Pflichtspieltor erzielt. Ich glaube das macht uns aus, wir sind eine super Gemeinschaft, einer hilft dem anderen."

 

Am kommenden Donnerstag steht bereits der nächste Test zuhause gegen den FC Quadrath Ichendorf an. Wir wünschen unserer Mannschaft auch weiterhin viel Erfolg.

 

Euer Germania Geyen Team

#hundertprozentgermania

 

AUFSTELLUNG: HELLAS FRECHEN

 

1 Klein, 6 Niggemann, 7 Schub, 13 Frere, 15 Pesch, 16 Wawers (85. Min 4 Kacir), 18 Zukowski,

22 Faragi, 24 Blauen (62. Min 9 Prowaznik), 25 Kiran (68. Min 2 Horuz), 29 Fuchs

 

 

TORE:

 

1:1      13 Frere

2:1      22 Faragi

3:1       Prowaznik

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Micha Leisinger (Donnerstag, 02 Februar 2017)


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